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Pfarrer Frieder Aechtner übernimmt bis zur Neubesetzung der Pfarrstelle den Dienst an Friedenskirche, Stadtkirche und Melanchthonhaus

 

 

Ab September arbeite ich, Frieder Aechtner, im Team der Mitarbeitenden im Verkündigungsdienst in Ihren Gemeinden. Für voraussichtlich ein halbes Jahr werde ich die freie Pfarrstelle der drei Gemeindesprengel Friedenskirche,  St.Michael und Melanchthon vertreten. Mein Schwerpunkt wird in der Friedenskirche liegen, aber auch in den anderen beiden Sprengeln werden Sie mich erleben. Um mich Ihnen vorzustellen habe ich überlegt, was Menschen über mich denken könnten - vielleicht: Morgens in der Straßenbahn: Er hat wieder gut geschlafen und freut sich auf den Tag aber er ist eine typische Eule und keine Lerche. Bei der Ankunft im Büro: Er trinkt gern Tee und schafft sich eine inspirierende Arbeitsatmosphäre. Er arbeitet gern in Gruppen und vieles geschieht im Reden, aber er lässt sich genauso gerne von Fachbüchern anregen und arbeitet gründlich an einem Thema. Beim Mittagsgebet in der Kirche: Er bleibt auch im Talar zugleich Geistlicher, Mensch und Pädagoge und er scheint mit Gott gut im Gespräch zu sein. Beim Espresso in der Mittagspause: Er kann Pausen machen und genießen. In der Bibliothek: Er liest viel zum Thema Bildung, etwas zur Soziologie und hat die für seine Arbeit wichtigen theologischen Bücher zu Hause. Er bevorzugt das gedruckte Wort vor dem elektronischen. Auf der Straße bei der Heimfahrt: Er hat sein Tagewerk geschafft und freut sich auf Frau und Kinder. Im Baumarkt: Er kann auch mit seinen Händen etwas schaffen, nicht nur mit dem Kopf, was er aber mit einer langen achter Schraube und einem Balken will, dass bleibt sein Geheimnis. Beim Italiener zum Abendessen oder in der Küche zu Hause: Er freut sich an der Leichtigkeit der ‚italienischen Abende‘ ebenso wie an Kerzenlicht, der Gitarre und einem Glas ‚vom Roten‘. Wenn dann noch ein gutes Gespräch möglich wird oder gemeinsam ein Lied gesungen wird, dann geht sein Tag gut zu Ende.

 

Ich freue mich auf die Arbeit in Ihrer Gemeinde, auf gute Gespräche miteinander, darauf, Ihre Themen aufzunehmen und mit Ihnen weiter zu denken. Ich freue mich auf gemeinsames Singen, Beten und Loben den Herrn.

 

Ihr Frieder Aechtner